Angebote zu "Damals" (11 Treffer)

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Nachdenkliche Rennfahrer
43,00 € *
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Das Bild von jubelnden Rennfahrern, die überdimensionierte Champagnerflaschen in die Luft stemmen ist sattsam bekannt. Aber das Leben eines Rennfahrers ist - und war schon immer - bestimmt von Rückschlägen, Konfrontationen, Problemen ungewisser Natur. Es ist, wie das Leben allgemein, beschwerlich. Davon handelt dieses Buch. Die ersten Tränen, an die sich Max Küng (*1969) heute noch erinnert, die flossen am 16. Dezember des Jahres 1982, es war ein Donnerstag - und der Tag, an dem im Radio die Meldung kam, dass Colin Chapman gestorben sei. Es waren Tränen der Trauer; Chapman war Gründer und das Genie hinter der Sport- und Rennwagenschmiede Lotus, dem damaligen Zentrum des Interesse Küngs. Seit seiner Kindheit sammelt Max Küng Autozeitschriften und noch nie hat er die Fernsehübertragung eines Formel-1-Rennens verpasst. "Das Auto hat meine Kindheit gerettet", sagt Küng, "ich hatte als dicker, unsportlicher, brillentragender Junge keine Freunde - abgesehen von den Stapeln der Autozeitschriften. Ich wusste damals alles über alle Autos, das hat mir einen gewissen Respekt auch der unterbelichtesten, gemeinsten und gewalttätigsten Dorfjugendlichen eingebracht. Ich wurde in Ruhe gelassen, anstatt ständig verprügelt zu werden. Dafür bin ich dem Auto dankbar, auch heute noch."

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Pensive Racing Drivers
43,00 € *
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Das Bild von jubelnden Rennfahrern, die überdimensionierte Champagnerflaschen in die Luft stemmen ist sattsam bekannt. Aber das Leben eines Rennfahrers ist - und war schon immer - bestimmt von Rückschlägen, Konfrontationen, Problemen ungewisser Natur. Es ist, wie das Leben allgemein, beschwerlich. Davon handelt dieses Buch. Die ersten Tränen, an die sich Max Küng (*1969) heute noch erinnert, die flossen am 16. Dezember des Jahres 1982, es war ein Donnerstag - und der Tag, an dem im Radio die Meldung kam, dass Colin Chapman gestorben sei. Es waren Tränen der Trauer, Chapman war Gründer und das Genie hinter der Sport- und Rennwagenschmiede Lotus, dem damaligen Zentrum des Interesse Küngs. Seit seiner Kindheit sammelt Max Küng Autozeitschriften und noch nie hat er die Fernsehübertragung eines Formel-1-Rennens verpasst. "Das Auto hat meine Kindheit gerettet", sagt Küng, "ich hatte als dicker, unsportlicher, brillentragender Junge keine Freunde - abgesehen von den Stapeln der Autozeitschriften. Ich wusste damals alles über alle Autos, das hat mir einen gewissen Respekt auch der unterbelichtesten, gemeinsten und gewalttätigsten Dorfjugendlichen eingebracht. Ich wurde in Ruhe gelassen, anstatt ständig verprügelt zu werden. Dafür bin ich dem Auto dankbar, auch heute noch."

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Rinspeed
79,00 € *
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Ein Automobil, das tauchen kann, das gab's mal. 1977 fuhr Roger Moore als James Bond in "Der Spion, der mich liebte" zusammen mit Barbara Bach in einem weißen Lotus Esprit S1 unter Wasser. Doch das Kunststück gelang damals nut mit professioneller Trickserei im Filmstudio. Der Rinspeed sQuba von 2008 hingegen ist pure Realität. Er taucht tatsächlich aus eigener Kraft - und auch heute in der Rückschau auf das visionäre Schaffen des Frank M. Rinderknecht immer wieder prominent als Reminiszenz auf. Neue Wege will Rinderknecht aufzeigen, Horizonte erweitern. Von seinen bislang 24 Showcars mag dies dem sQuba am spektakulärsten gelungen sein. There once was a car capable of diving. Roger Moore as James Bond and his co-star Barbara Bach drove a white Lotus Esprit S1 under water in the 1977 film "The Spy Who Loved Me". But the trick only worked as a professional special effect in the movie studio. In contrast, the Rinspeed sQuba from 2008 is pure reality. It really dives on its own power - and prominently emerges repeatedly as a reminiscence in the retrospective of the visionary work of Frank M. Rinderknecht. He wants to offer up new paths, broaden horizons. Of his 24 show cars to date, the sQuba arguably succeeded in doing so in the most spectacular fashion.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
Zum Angebot
Rinspeed
111,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Ein Automobil, das tauchen kann, das gab's mal. 1977 fuhr Roger Moore als James Bond in 'Der Spion, der mich liebte' zusammen mit Barbara Bach in einem weissen Lotus Esprit S1 unter Wasser. Doch das Kunststück gelang damals nut mit professioneller Trickserei im Filmstudio. Der Rinspeed sQuba von 2008 hingegen ist pure Realität. Er taucht tatsächlich aus eigener Kraft - und auch heute in der Rückschau auf das visionäre Schaffen des Frank M. Rinderknecht immer wieder prominent als Reminiszenz auf. Neue Wege will Rinderknecht aufzeigen, Horizonte erweitern. Von seinen bislang 24 Showcars mag dies dem sQuba am spektakulärsten gelungen sein. There once was a car capable of diving. Roger Moore as James Bond and his co-star Barbara Bach drove a white Lotus Esprit S1 under water in the 1977 film 'The Spy Who Loved Me'. But the trick only worked as a professional special effect in the movie studio. In contrast, the Rinspeed sQuba from 2008 is pure reality. It really dives on its own power - and prominently emerges repeatedly as a reminiscence in the retrospective of the visionary work of Frank M. Rinderknecht. He wants to offer up new paths, broaden horizons. Of his 24 show cars to date, the sQuba arguably succeeded in doing so in the most spectacular fashion.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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Damals.
44,90 CHF *
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Helmut Zwickl, einer der profiliertesten Motorsportjournalisten Europas, erinnert sich an die wilden Jahre der Formel 1. An DAMALS, als Rennwagen explodierten und die Formel 1 eine Sache auf Leben und Tod war. Nach mehr als 560 Grand Prix-Rennen, über die er für Zeitungen und Magazine berichtete, nimmt Helmut Zwickl in seinem neuen Buch die Leser in eine Epoche mit, als Sex noch sicher und Rennsport gefährlich war. Zwickl erzählt Insider-Geschichten, die bisher noch nicht veröffentlicht wurden und DAMALS geheim bleiben mussten.  …Mir fallen jene Abende ein, an denen in meinem Haus in Wien-Simmering die Glocke läutete. Unten stand Jochen und rief: «Fahrst mit in die Stadt?» Ich sprang in seinen Jaguar E, und wir katapultierten uns auf die Ringstraße. Jochen fuhr die Kurve beim Hotel Imperial im Drift, und am Ende landeten wir meist im „Scotch“. Die Wiener Playboys erfanden den Spruch: «Wer driftet so spät durch Nacht und Wind, es ist ein Jaguar mit Jochen Rindt...» Würde man heute in diesem Wahnsinnstempo um die Ringstraße fahren, man würde nicht nur sofort verhaftet, sondern auch psychiatriert werden... Ich habe noch seinen Originalton im Ohr, als er mir seinen Wechsel zu Lotus erklärte: «Bei Lotus kann ich entweder Weltmeister werden oder ich bin hin.» Wie war Jochen Rindt wirklich? Heute würde man sagen: Er war cool. Er hatte seine Ängste, denn Formel 1-Fahren war zu seiner Zeit eine Sache auf Leben und Tod, und das Überwinden der Angst war damals das größte Kriterium. Zusammen mit Jackie Stewart kämpfte er für mehr Sicherheit auf Rennstrecken. Die Fundamentalisten unter den Reportern rümpften die Nase: Was wollen die zwei Vollgas-Millionäre? Jetzt haben sie Geld und jetzt wollen sie sich ein schönes Leben machen? Sind das noch Rennfahrer, die ewig leben wollen? Wo kommen wir da hin, wenn Rennfahrer nicht mehr sterben wollen? Er verstand zu leben. Müsli-Futter und Kraftkammer kannte er noch nicht. Er hatte Charisma. Er stand in Österreich für den großen Aufbruch: Tageszeitungen schrieben plötzlich über den Autorennsport, Rindt war in aller Munde, er wurde auch für die alten Tanten zum Liebling der Nation. Jeder in Österreich und Deutschland wollte so sein wie Jochen Rindt, daher kam seine ungeheure Popularität.  Gegen ihn schauen die heutigen Piloten wie geklonte Milchbubis aus… «Wenn‘s der Rindt überlebt, ist er in zwei Jahren Weltmeister»  CURD BARRY 1963 über Jochen Rindt, als dieser sein erstes Formel Junior- Rennen gewann

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
Zum Angebot
Nachdenkliche Rennfahrer
44,90 CHF *
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Das Bild von jubelnden Rennfahrern, die überdimensionierte Champagnerflaschen in die Luft stemmen ist sattsam bekannt. Aber das Leben eines Rennfahrers ist - und war schon immer - bestimmt von Rückschlägen, Konfrontationen, Problemen ungewisser Natur. Es ist, wie das Leben allgemein, beschwerlich. Davon handelt dieses Buch. Die ersten Tränen, an die sich Max Küng (*1969) heute noch erinnert, die flossen am 16. Dezember des Jahres 1982, es war ein Donnerstag - und der Tag, an dem im Radio die Meldung kam, dass Colin Chapman gestorben sei. Es waren Tränen der Trauer; Chapman war Gründer und das Genie hinter der Sport- und Rennwagenschmiede Lotus, dem damaligen Zentrum des Interesse Küngs. Seit seiner Kindheit sammelt Max Küng Autozeitschriften und noch nie hat er die Fernsehübertragung eines Formel-1-Rennens verpasst. 'Das Auto hat meine Kindheit gerettet', sagt Küng, 'ich hatte als dicker, unsportlicher, brillentragender Junge keine Freunde - abgesehen von den Stapeln der Autozeitschriften. Ich wusste damals alles über alle Autos, das hat mir einen gewissen Respekt auch der unterbelichtesten, gemeinsten und gewalttätigsten Dorfjugendlichen eingebracht. Ich wurde in Ruhe gelassen, anstatt ständig verprügelt zu werden. Dafür bin ich dem Auto dankbar, auch heute noch.'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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Damals.
26,00 € *
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Helmut Zwickl, einer der profiliertesten Motorsportjournalisten Europas, erinnert sich an die wilden Jahre der Formel 1. An DAMALS, als Rennwagen explodierten und die Formel 1 eine Sache auf Leben und Tod war. Nach mehr als 560 Grand Prix-Rennen, über die er für Zeitungen und Magazine berichtete, nimmt Helmut Zwickl in seinem neuen Buch die Leser in eine Epoche mit, als Sex noch sicher und Rennsport gefährlich war. Zwickl erzählt Insider-Geschichten, die bisher noch nicht veröffentlicht wurden und DAMALS geheim bleiben mussten.  …Mir fallen jene Abende ein, an denen in meinem Haus in Wien-Simmering die Glocke läutete. Unten stand Jochen und rief: «Fahrst mit in die Stadt?» Ich sprang in seinen Jaguar E, und wir katapultierten uns auf die Ringstraße. Jochen fuhr die Kurve beim Hotel Imperial im Drift, und am Ende landeten wir meist im „Scotch“. Die Wiener Playboys erfanden den Spruch: «Wer driftet so spät durch Nacht und Wind, es ist ein Jaguar mit Jochen Rindt...» Würde man heute in diesem Wahnsinnstempo um die Ringstraße fahren, man würde nicht nur sofort verhaftet, sondern auch psychiatriert werden... Ich habe noch seinen Originalton im Ohr, als er mir seinen Wechsel zu Lotus erklärte: «Bei Lotus kann ich entweder Weltmeister werden oder ich bin hin.» Wie war Jochen Rindt wirklich? Heute würde man sagen: Er war cool. Er hatte seine Ängste, denn Formel 1-Fahren war zu seiner Zeit eine Sache auf Leben und Tod, und das Überwinden der Angst war damals das größte Kriterium. Zusammen mit Jackie Stewart kämpfte er für mehr Sicherheit auf Rennstrecken. Die Fundamentalisten unter den Reportern rümpften die Nase: Was wollen die zwei Vollgas-Millionäre? Jetzt haben sie Geld und jetzt wollen sie sich ein schönes Leben machen? Sind das noch Rennfahrer, die ewig leben wollen? Wo kommen wir da hin, wenn Rennfahrer nicht mehr sterben wollen? Er verstand zu leben. Müsli-Futter und Kraftkammer kannte er noch nicht. Er hatte Charisma. Er stand in Österreich für den großen Aufbruch: Tageszeitungen schrieben plötzlich über den Autorennsport, Rindt war in aller Munde, er wurde auch für die alten Tanten zum Liebling der Nation. Jeder in Österreich und Deutschland wollte so sein wie Jochen Rindt, daher kam seine ungeheure Popularität.  Gegen ihn schauen die heutigen Piloten wie geklonte Milchbubis aus… «Wenn‘s der Rindt überlebt, ist er in zwei Jahren Weltmeister»  CURD BARRY 1963 über Jochen Rindt, als dieser sein erstes Formel Junior- Rennen gewann

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.02.2020
Zum Angebot
Damals.
26,00 € *
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Helmut Zwickl, einer der profiliertesten Motorsportjournalisten Europas, erinnert sich an die wilden Jahre der Formel 1. An DAMALS, als Rennwagen explodierten und die Formel 1 eine Sache auf Leben und Tod war. Nach mehr als 560 Grand Prix-Rennen, über die er für Zeitungen und Magazine berichtete, nimmt Helmut Zwickl in seinem neuen Buch die Leser in eine Epoche mit, als Sex noch sicher und Rennsport gefährlich war. Zwickl erzählt Insider-Geschichten, die bisher noch nicht veröffentlicht wurden und DAMALS geheim bleiben mussten.  …Mir fallen jene Abende ein, an denen in meinem Haus in Wien-Simmering die Glocke läutete. Unten stand Jochen und rief: «Fahrst mit in die Stadt?» Ich sprang in seinen Jaguar E, und wir katapultierten uns auf die Ringstraße. Jochen fuhr die Kurve beim Hotel Imperial im Drift, und am Ende landeten wir meist im „Scotch“. Die Wiener Playboys erfanden den Spruch: «Wer driftet so spät durch Nacht und Wind, es ist ein Jaguar mit Jochen Rindt...» Würde man heute in diesem Wahnsinnstempo um die Ringstraße fahren, man würde nicht nur sofort verhaftet, sondern auch psychiatriert werden... Ich habe noch seinen Originalton im Ohr, als er mir seinen Wechsel zu Lotus erklärte: «Bei Lotus kann ich entweder Weltmeister werden oder ich bin hin.» Wie war Jochen Rindt wirklich? Heute würde man sagen: Er war cool. Er hatte seine Ängste, denn Formel 1-Fahren war zu seiner Zeit eine Sache auf Leben und Tod, und das Überwinden der Angst war damals das größte Kriterium. Zusammen mit Jackie Stewart kämpfte er für mehr Sicherheit auf Rennstrecken. Die Fundamentalisten unter den Reportern rümpften die Nase: Was wollen die zwei Vollgas-Millionäre? Jetzt haben sie Geld und jetzt wollen sie sich ein schönes Leben machen? Sind das noch Rennfahrer, die ewig leben wollen? Wo kommen wir da hin, wenn Rennfahrer nicht mehr sterben wollen? Er verstand zu leben. Müsli-Futter und Kraftkammer kannte er noch nicht. Er hatte Charisma. Er stand in Österreich für den großen Aufbruch: Tageszeitungen schrieben plötzlich über den Autorennsport, Rindt war in aller Munde, er wurde auch für die alten Tanten zum Liebling der Nation. Jeder in Österreich und Deutschland wollte so sein wie Jochen Rindt, daher kam seine ungeheure Popularität.  Gegen ihn schauen die heutigen Piloten wie geklonte Milchbubis aus… «Wenn‘s der Rindt überlebt, ist er in zwei Jahren Weltmeister»  CURD BARRY 1963 über Jochen Rindt, als dieser sein erstes Formel Junior- Rennen gewann

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.02.2020
Zum Angebot
Rinspeed
81,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Ein Automobil, das tauchen kann, das gab's mal. 1977 fuhr Roger Moore als James Bond in 'Der Spion, der mich liebte' zusammen mit Barbara Bach in einem weißen Lotus Esprit S1 unter Wasser. Doch das Kunststück gelang damals nut mit professioneller Trickserei im Filmstudio. Der Rinspeed sQuba von 2008 hingegen ist pure Realität. Er taucht tatsächlich aus eigener Kraft - und auch heute in der Rückschau auf das visionäre Schaffen des Frank M. Rinderknecht immer wieder prominent als Reminiszenz auf. Neue Wege will Rinderknecht aufzeigen, Horizonte erweitern. Von seinen bislang 24 Showcars mag dies dem sQuba am spektakulärsten gelungen sein. There once was a car capable of diving. Roger Moore as James Bond and his co-star Barbara Bach drove a white Lotus Esprit S1 under water in the 1977 film 'The Spy Who Loved Me'. But the trick only worked as a professional special effect in the movie studio. In contrast, the Rinspeed sQuba from 2008 is pure reality. It really dives on its own power - and prominently emerges repeatedly as a reminiscence in the retrospective of the visionary work of Frank M. Rinderknecht. He wants to offer up new paths, broaden horizons. Of his 24 show cars to date, the sQuba arguably succeeded in doing so in the most spectacular fashion.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.02.2020
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